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Biografie
1906
1912 - 1921
1922
1922 - 1924
1924
1925
1926 - 1932
1926
1927 - 1932
1933
1937
1940 - 1945
1946
1947
1950
1951
1957
1958
1959 -1967
1968
1969
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geboren am 11. September in Neckarau/Mannheim als
Sohn eines Putzer- und Stukkateurmeisters
Volksschulausbildung
Putzerlehre auf dem Bau, erste Berührung mit
bildender Kunst durch Besuche der Mannheimer
Kunsthalle
Übergang zur Bildhauerlehre, Ausbildung bei dem
Bildhauer August Dursy in Ludwigshafen,
Zeichenunterricht in der Gewerbeschule Mannheim bis
zur Gesellenprüfung als Bildhauer
Studienbeginn an der Landeskunstschule Karlsruhe bei
Georg Schreyögg
Aufnahme in die Vereinigten Staatsschulen für freie
und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg
Meisterschüler bei Wilhelm Gerstel, intensives
Naturstudium und Besuch von Museen in Deutschland,
Italien und Frankreich
erste Ausstellung einer Arbeit in der Galerie
Flechtheim, danach Unterstützung durch Alfred
Flechtheim
auf verschiedenen Ausstellungen vertreten, u. a.
Preußische Akademie der Künste, Verein Berliner
Künstler, Große Berliner Kunstausstellung,
Einzelausstellung in der Kunsthalle Mannheim
Meisteratelier an der Preußischen Akademie der
Künste zu Berlin unter Hugo Lederer
Beginn der engen Zusammenarbeit mit Heinrich
Tessenow
Soldat und Kriegsgefangener, Atelier und Wohnung
werden mit sämtlichen Arbeiten durch Bomben zerstört
Neubeginn der künstlerischen Tätigkeit
Berufung als Professor und Lehrer an die Hochschu-
le für bildende Künste zu Berlin-Charlottenburg
wegen Annahme der Mitgliedschaft der Deutschen
Akademie der Künste in Ost-Berlin von der
Lehrtätigkeit in Berlin-Charlottenburg suspendiert
Leitung eines Meisterateliers an der Deutschen
Akademie der Künste in Ost-Berlin
Corneliuspreis der Stadt Düsseldorf
Übernahme des Lehrstuhls von Edwin Scharff an der
Hochschule für bildende Künste in Hamburg,
Übersiedlung von Berlin nach Hamburg
Lehrtätigkeit an der Hamburger Hochschule,
Beteiligung an mehr als hundert Ausstellungen im In-
und Ausland, mehrere Ehrungen, u. a. Verlei- hung
des Großen Niedersächsischen Kunstpreises (1964) und
des Edwin-Scharff-Preises der Stadt Hamburg (1965),
Mitgliedschaft der Académie Royal de Belgique (1966)
als Vertreter der Bundesrepublik auf der Biennale in
Venedig
durch Krankheit geschwächt nur noch mit Arbeiten
kleinen Formats beschäftigt
am 26. Oktober stirbt der Künstler |