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Bestand: 2

 

Biografie

 

 

Das Paar, o. J. , Lithographie, 43 x 30 cm

  

 

Käthe Kollwitz, 1956/57, Bronze, 115 x 78 cm

  

 

Biografie

1906

1912 - 1921
1922


1922 - 1924



1924

1925

1926 - 1932


1926


1927 - 1932



1933

1937

1940 - 1945


1946
1947

1950


1951

1957
1958


1959 -1967






1968

1969

 



geboren am 11. September in Neckarau/Mannheim als Sohn eines Putzer- und Stukkateurmeisters
Volksschulausbildung
Putzerlehre auf dem Bau, erste Berührung mit bildender Kunst durch Besuche der Mannheimer Kunsthalle
Übergang zur Bildhauerlehre, Ausbildung bei dem Bildhauer August Dursy in Ludwigshafen, Zeichenunterricht in der Gewerbeschule Mannheim bis zur Gesellenprüfung als Bildhauer
Studienbeginn an der Landeskunstschule Karlsruhe bei Georg Schreyögg
Aufnahme in die Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin-Charlottenburg
Meisterschüler bei Wilhelm Gerstel, intensives Naturstudium und Besuch von Museen in Deutschland, Italien und Frankreich
erste Ausstellung einer Arbeit in der Galerie Flechtheim, danach Unterstützung durch Alfred Flechtheim
auf verschiedenen Ausstellungen vertreten, u. a. Preußische Akademie der Künste, Verein Berliner Künstler, Große Berliner Kunstausstellung, Einzelausstellung in der Kunsthalle Mannheim
Meisteratelier an der Preußischen Akademie der Künste zu Berlin unter Hugo Lederer
Beginn der engen Zusammenarbeit mit Heinrich Tessenow
Soldat und Kriegsgefangener, Atelier und Wohnung werden mit sämtlichen Arbeiten durch Bomben zerstört
Neubeginn der künstlerischen Tätigkeit
Berufung als Professor und Lehrer an die Hochschu- le für bildende Künste zu Berlin-Charlottenburg
wegen Annahme der Mitgliedschaft der Deutschen Akademie der Künste in Ost-Berlin von der Lehrtätigkeit in Berlin-Charlottenburg suspendiert
Leitung eines Meisterateliers an der Deutschen Akademie der Künste in Ost-Berlin
Corneliuspreis der Stadt Düsseldorf
Übernahme des Lehrstuhls von Edwin Scharff an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, Übersiedlung von Berlin nach Hamburg
Lehrtätigkeit an der Hamburger Hochschule, Beteiligung an mehr als hundert Ausstellungen im In- und Ausland, mehrere Ehrungen, u. a. Verlei- hung des Großen Niedersächsischen Kunstpreises (1964) und des Edwin-Scharff-Preises der Stadt Hamburg (1965), Mitgliedschaft der Académie Royal de Belgique (1966)
als Vertreter der Bundesrepublik auf der Biennale in Venedig
durch Krankheit geschwächt nur noch mit Arbeiten kleinen Formats beschäftigt
am 26. Oktober stirbt der Künstler

 

 

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