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Bestand: 5

 Druckgrafik l Zeichnung

Porträt l Biografie

 

 

Druckgrafik

 

 

 

  Berliner Türme, 1983, Offsetlithographie
Probedruck, 79 x 56,7 cm
  

Manfred Butzmann: Dunkler Fleck

  Dunkler Fleck, 1995, 61 x 46,5 cm
Offsetlithographie

  

  Schwarze Giebelwand (Wollankstraße), 1999
Offsetlithographie, 64 x 47 cm

 

 

Zeichnung

 

 

  Bei Vernchen (Mecklenburg), 1984, Aquarell
23 x 36,5 cm

 

  Uckermärkische Landschaft, 1985, Aquarell
27,7 x 37,2 cm
  

 

   

 

Biografie

1942
1945 - 1955
1961
bis 1964

ab 1962
1964 - 1969


1969 - 1970
seit 1970
seit 1971

1973 - 1977

seit 1977


1988 - 1995

1991

1993
1999

 

 

geboren in Potsdam
in Eutzsch bei Wittenberg
Abitur
Lehre in Berlin und Arbeit in Potsdam als Offsetre- tuscheur
Malzirkel Caputh, bei Magnus Zeller
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Studium u. a. bei Arno Mohr, Werner Klemke und Klaus Wittkugel
Aspirant für Grafik
freischaffend in Berlin-Pankow
Plakate zu eigenen Ausstellungen als Original-Offsetlithographien
Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Werner Klemke, unterbrochen vom Armeedienst
entstehen neben Druckgrafik und Aquarellen auch Fotoplakate, Fotowandzeitungen und Postkarten zu gesellschaftlichen Themen im Eigenauftrag
Gastdozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste zu Berlin
Bundesverdienstkreuz
Ferdinand-von-Quast-Medaille für Denkmalschutz

zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. in
Berlin, Bernburg, Boizenburg, Bonn, Dresden, Eckernförde, Erfurt, Frankfurt/Main, Gera, Halle, Krakow, Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Puttbus, Rheinsberg, Rostock, Stendal, Wittenberg, Zürich


Prof. Dr. Diether Schmidt über Butzmann:

»Nach Stalingrad aufgewachsen, mißtraut Manfred Butzmann der reinen Ästhetik subjektiver Weltdeutung.
Er läßt sich ein auf Spurensicherung. Dazu belauscht und belauert er die Erscheinungen des Wirklichen, die sich im Gewöhnlichen, im abgegriffenen Alltäglichen verstecken, und verführt sie zur Selbstoffenbarung.
Zu solcher Arbeitsweise gehört gelassenes Wartenkönnen, bis sich das Optische der Durchscgaubarkeit bequemt.«

In: Butzmanns Heimatkunde, Berlin, 1992

 

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